<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://dirkvdb.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/">
    <title>world tour 2006</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Dirkvdb</dc:publisher>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:date>2006-06-09T09:20:23Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/2143591/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/2083584/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1953303/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1941569/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1930885/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1930819/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1909544/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1894132/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1832966/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1796564/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1787703/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1785537/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1778102/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1762586/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1761883/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/icon.jpg">
    <title>world tour 2006</title>
    <url>http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/icon.jpg</url>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/2143591/">
    <title>Jetzt geht&apos;s los!!!!</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/2143591/</link>
    <description>Hallo zusammen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass es mit diesem Beitrag so lange gedauert hat, liegt an meiner Lernunwiligkeit. Ich hatte einen wirklich guten Text verfasst. Als ich diesen online stellen wollte, brach die Internetverbindung zusammen und weg war er. Der Text war im Niemandsland und ich unter der Decke. Katastrophe. Dabei hatte ich all diese Erlebnisse schon einmal. Mit Excel, Word, Access und anderen. Weshalb bin ich dann nicht in der Lage, den Text in Word (mit aktiviertem automatischen Speichern) vorzuschreiben, um ihn dann mit copy paste online zu stellen? Nein, ich schreibe direkt auf der Internetseite und verliere dadurch den gesamten Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, da ich mich immer noch nicht beruhigt habe und erst am Wochenende (in den Halbzeitpausen) einen neuen Anlauf starten werde, möchte ich Euch noch ein wenig vertrösten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir zu den wirklich wichtigen Themen. Wird Herr Ballack spielen oder wird Birgit Prinz nachnominiert? Wie ich aus München höre, ist  Herr Ballack bereit seine Schmerzen zurückzustellen und Tim Borowski den Start in die WM vermiesen. Ich finde es schade. Wir haben doch mit dem Tim einen hervorragenden 10er. Soll Ballack doch als 6er das Spiel vertikal antreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaub&apos; ich ruf den Jürgen doch noch mal an, obwohl er sagte er habe heute nicht soviel Zeit. Ich glaube, ich könnte meit einer kleinen WM Kolumne den deutschen WM Sieg etwas besser absichern. Was meint ihr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Fußball-Sachverstand und strategisch-taktischer Berater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja. Mein Tip? 3:1</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/WM+2006&quot;&gt;WM 2006&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-09T09:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/2083584/">
    <title>M3 Training und eine Augen Operation</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/2083584/</link>
    <description>Es ist wirklich so wie man es nicht gebrauchen kann! Schon gar nicht wenn man viel Zeit zum Golf spielen hat. Regen, Regen, Regen. Und das schlimmste: Der längste Tag des Jahres ist bereits in vier Wochen. Danach geht&apos;s wieder rasant bergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dennoch einiges in den vergangenen zwei Wochen unternommen. Die zwei wesentlichen Dinge sind das BMW Fahrertraining und eine Voruntersuchung um mir die Augen lasern zu lassen. Aber eines nach dem anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BMW Training lief zwei Tage und war voll mit Action auf der Grand Prix Strecke des Nürburgring. Du lernst dort (es ist bereits das zweite Training) beispielsweise mit 100km/h in eine 90° Linkskurve zu fahren und den Wagen mit einer Schlagbremsung ohne Ausbrechen zum Stehen zu bringen. Oder doppeltes Ausweichen mit einer Vollbremsung.  Wichtig war es für mich den Wagen in Extremsituationen zu spüren. Zu fühlen wie der Wagen reagiert. Nun kann ich auch mit 40 km/h rückwärts fahren, den Wagen auf der Fahrbahn um 180° wenden lassen und geradeaus weiterfahren. Wahrscheinlich werde ich es nie brauchen, eignet sich aber gut zum Angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde sicherlich weitermachen und noch das eine oder andere Training ablovieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zum gesundheitlichen Höhepunkt des Jahres: Die Lasik Operation. Am Mittwoch dieser Woche ist es soweit. Ich habe um 12h einen Termin im Augenzentrum Dres. Maus und Heiser in Köln &lt;a href=&quot;http://www.augenzentrum.de/&quot;&gt;&lt;/a&gt;, werde anschliessend in Köln übernachten und am nächsten Tag die Nachuntersuchung haben. Also haltet mir die Daumen. Meinen Erfahrungsbericht könnt Ihre dann anschließend hier lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr keinen Bericht findet, ist etwas schief gelaufen.</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/Luxembourg&quot;&gt;Luxembourg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-29T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1953303/">
    <title>How to survive in the Streets of Shanghai</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1953303/</link>
    <description>Das ist eine merkwürdige Sache in Shanghai. Du hast in der Schule gelernt: bei grün darfst Du gehen, bei rot bleibst du stehen. In China ist das Ergebnis wie bei der Stillen Post angekommen. Bei Rot kannst Du gehen, bei Grün bleib lieber stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich, noch Shanghai unerfahren, gehe also bei (Füßgänger-) Grün über die Straße und als ich etwa die Mitte der vierspurigen Strasse erreicht habe, höre ich einen lauten tiefen Hupton, schaue nach links und sehe wie ein Bus mit hoher Geschwindigkeit auf mich zurollt. Den Busfahrer würde ich noch unter Hunderten wieder erkennen. Ich springe also zurück und versuche ihm noch meine Plastiktüte wild gestikulierend in die Frontscheibe zu werfen. War allerdings nur irgendwas Weiches drin und leider kein Backstein. Ich traute meinen Augen nicht. Ich hatte Grün und der Busfahrer beschloss, dass nicht zu akzeptieren. Ich glaube er hatte nicht den Hauch inr Ahnung, weshalb ich so gestikuliert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zählt der Darwinismus in reinster Form. Nur der Stärkere kommt durch und das sind nun mal am Anfang der Kette die Busfahrer (LKWs dürfen in Shanghai nur nachts fahren), dann die Taxifahrer (es hat hier mehr Taxis als in New York) und dann die übrigen Autos und am Ende die Mofa und Radfahrer. Die Fußgänger tauchen in meiner Aufzählung nicht auf, weil sie ohne jegliche Rechte sind. Das gilt leider auch für die Alten, die Gebrechlichen und die Kinder. Die Folge davon sind über 100.000 Verkehrstote in China jedes Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein paar selbsterlebte Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sitze in der Taxe, die an der Ampel steht und rot hat. Egal der Fahrer gibt Gas und zwingt den Engfließenden Verkehr von links kommend, hart in die Bremsen zu gehen um den Unfall zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist meist 50 km/h vorgeschrieben. Mein Taxifahrer brettert mit 100 über die Strassen. Vielleicht ist das sich der Grund, weshalb viele Taxen einen Fernseher im Wagen haben. Dann kriegt man die vielen Beinahe-Unfälle nicht so mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Frau überquert Fahrrad schiebend die Strasse. Meine Taxe kommt aus einer Seitenstraße und biegt links ab. Der Fahrer fängt er an zu hupen und hört gar nicht mehr auf. Die alte Dame konnte nicht schneller und gebracht hat es ihm ohnehin nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Art und Weise wie sich auf der Autobahn verhalten wird, will ich erst gar nichts sagen. Es ist wirklich Angst einflössend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders und das absolute Contrabeispiel dazu ist Botswana. Botswana ist das sicherste Land was die Kriminalität und den Straßenverkehr angeht, dass ich kenne. Wenn du dort bei Rot über die Ampel fährst, verlierst du deinen Führerschein  und zwar auf Lebenszeit. Verletzt Du einen Fußgänger gehst Du ins Gefängnis. Drastisch - aber ich habe mich deutlich sicherer gefühlt. Allerdings würde ich es dort auch vermeiden, mich hinter das Steuer eines Fahrzeugs zu setzen. Man kann ja nie Wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Kapitel zum Thema Verkehr handelt vom U-Bahn fahren. Auch hier ist alles anders. Du lernst als erstes, dass man erst einsteigt und dann aussteigt. Könnt ihr Euch die chaotischen Zustände vorstellen, wenn man aussteigen will aber keiner lässt einen raus, weil alle hineindrängen? Komischerweise klappt aber auch das. Zumindest zu den ruhigen Zeiten in denen ich unterwegs war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag habe ich eine sehr schöne Fahrradtour durch Shanghai gemacht. Mein größtes Problem war, mich den Gepflogenheiten anzupassen, denn im Chaos überlebt man leichter, wenn man sich dem chaotischen Verhalten anschließt. Also ab geht es mit dem Fahrrad Diagonal über die Kreuzung. Ich war auch als Geisterfahrer auf der Gegenfahrbahn unterwegs oder bin verkehrt in eine Einbahnstrasse gefahren. Alles halb so wild. Es war ein sehr schöner Tag. Christina war so lieb, mir das alte Shanghai zu zeigen, wie zum Beispiel das French Quarter, das Regierungsviertel und viele weitere Gegenden, die Shanghai besonders machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir zu den Frauen in China. Die Frau folgt dem Mann. Sie dient ihm und hat für den Herd und den Haushalt zu sorgen, darf aber nichts entscheiden. Der Mann ist der Haushaltsvorstand (wie in Luxembourg) und ist auch immer der Gesprächspartner der Angestellten im Hotel und Restaurant. Es ist ja noch nicht allzu lange her, da war das in Deutschland ja auch noch so. Auch in den großen Städten, wie Shanghai und Hong Kong, verändert sich diese Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt verändert sich China mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Vieles wird in der kleineren Stadt Shenzen ausprobiert und wenn für gut befunden in Shanghai ebenfalls umgesetzt. Aber die Geschwindigkeit, mit der sich das Land und insbesondere die großen Städte verändern, lässt viele auf der Strecke bleiben. Insbesondere die Alten schaffen es nicht da Schritt zu halten. Viel der heutigen Taxifahrer sind die Mao Anhänger von gestern. Sie schaffen es einfach nicht mehr den Veränderungen zu folgen. Man wird die Veränderungen aber nur bedingt steuern und die Geschwindigkeit regeln können. Die Eigendynamik ist gewaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit endet mein Bericht über Shanghai. Ich werde in den kommenden Wochen eher sporadisch Texte veröffentlichen. Ich danke Euch für Eure Begleitung auf meiner Reise in den zurückliegenden Monaten und freue mich darauf, vielen von Euch durch Livebrichte und Fotos einen noch besseren Einblick in das Erlebte geben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denen, die nicht mehr sehen werde, wünsche ich ein schönes und erfülltes Leben.</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/Shanghai&quot;&gt;Shanghai&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-12T08:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1941569/">
    <title>Die chinesische Hochzeit</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1941569/</link>
    <description>Sven hat seinen Arbeitgeber vor etwas mehr als drei Jahren gewechselt und hatte dort einen Direktionsfahrer. Dieser heiratete und wollte seinen alten Chef dabeihaben. So kam ich auf diese Hochzeitsfeier. Nun muss man wissen, dass Zahlen in China eine große Bedeutung haben. Aber nicht nur das, auch Wochentage, das Datum und die Jahre verheißen Glück oder Reichtum und ähnliches. In der Woche vom 1. bis zum 7. Mai fanden in Shanghai über 30.000 Hochzeiten statt (dreißigtausend). Zum einen war das eine gute Woche mit einigen besonders guten Tagen. Zum anderen ist es der Wunsch vieler Paare im kommenden Jahr ein Kind auf die Welt zu bringen, weil es ein besonders guter Jahrgang wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Tisch an dem wir saßen lag eine Karte auf der alle Gäste aufgeführt waren, die an diesem Tisch sitzen sollten. Vor meinem Namen stand VIP. Ich muss sagen, dass gefiel mir. Natürlich besonders, weil dieser Zusatz bei Sven fehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Braut hatte beim Empfang ein tolles weißes Kleid an und sah sehr schön aus. In den kommenden drei Stunden trug sie dann noch ein rotes Kleid und ein goldfarbenes Kleid. Dazu jedes Mal passend geschminkt und frisiert. Ja richtig: die Frisur wechselte auch. Die Logistik dahinter ist bewundernswert. Es fanden bestimmte Rituale statt, wie zum Beispiel das Befüllen einer Champagnerpyramide, die dreistöckige Hochzeitstorte anschneiden und die Reden der stolzen Väter in Mandarin und Shanghainese. Der Hauptpunkt war das aufstecken der Eheringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab da ging die Post ab. Getanzt wurde nicht aber der Bräutigam wurde in der Abwesenheit der Braut von einigen seiner bereits verheirateten Freunde an deren Tisch entführt. Die so genannten Freunde haben diesen Tag der süßen Rache lange herbeigesehnt und haben, zum Leidwesen der Braut, vorab schon mal einige Flaschen Rotwein geordert. Was jetzt passierte verschlug mir schlicht die Sprache. Man befüllte Weingläser, natürlich randvoll, und trank sie auf ex aus. Der Bräutigam wurde innerhalb von vielleicht 10 Minuten mit etwa 10 Gläsern Rotwein auf ex abgefüllt. Jetzt kenne ich die Wirkung einer solchen Maßnahme. Der Mann war schlicht total groggy, besoffen, vergiftet. Er rettete sich an den Hochzeitstisch und beschloss dort auf seine (künftige Ex-?) Frau zu warten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige seiner Freunde brachten ihn schließlich zur Toilette, wo er versuchte wenigstens den Alkohol, der noch nicht im Blut war, zu entsorgen. Derweil war seine Frau eingetroffen und wartete am Saaleingang auf ihren Mann, der sie ja zum Tisch geleiten sollte. Dann wurde es echt witzig. Er, besoffen, sie, auf Haltung achtend, Schreiteten sie, gestützt von einem Verwandten zum Hochzeitstisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nahm der Abend eine für mich dramatische Wendung. Neben dem Bräutigam waren noch einige weitere Exkollegen auf der Feier und die beschlossen nun den alten General Manager und den VIP Gast auf chinesische Art abzufüllen. Dazu kam, dass wir die einzigen Langnasen auf der Feier waren. Das bringt schon mal einige stierende Blicke mit sich. Man wollte mal schauen, was wir denn so in der Lage waren auszuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich leerte innerhalb von nur 5  Minuten 6 Gläser Rotwein auf ex. Nach weiteren 10 Minuten hatte ich weitere (dann allerdings nur halb befüllte) 4 Gläser getrunken. Ich war in Trouble. Wie kommt man aus so inner Sache wieder raus? Gar nicht. Der Bräutigam kam, gestützt von seiner Frau, zu unserem Tisch, denn auch er wollte mit uns anstoßen. Großer Jubel brach aus, weil man ihm das nun gar nicht mehr zugetraut hatte. Der Unterschied zu ihm und uns Langnasen ist nur, wir sind 30 cm größer, bringen 30kg mehr auf die Wage und haben damit wohl einige Liter mehr Blut im Körper. Und dann natürlich die Sache mit der Gewohnheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sven und ich haben uns also für die Einladung bedankt und mit ihm angestoßen. Und dann passierte es. Er fing an zu würgen. Das letzte Glas war wohl zu viel. Zur linken stand seine Frau, also drehte er sich wieder um (geschickter Schachzug für eine glücklichere Zukunft). Da stand ich. Zum Glück hielten ihm die anderen direkt Tücher vors Gesicht, während ich hektisch versuchte, aus dieser Position zu entkommen. Auf dieser Flucht ließ ich mein Jackett zurück, was dann mit einigen Spritzern Magensaft bestraft wurde. Ich glaube ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich diesen Anzug zum ersten Mal trug. Ich hatte ihn in New York in besagtem Outlet preiswert erstanden. Das tut weh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Empfang bis zum Verlassen des Saales brauchte es 3 Stunden und 15 Minuten. Laut Christina ist das wohl nahezu immer so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Auffälligkeit der Chinesen ist aus der Sicht eines Europäers das Verhalten bei Tisch. Die Chinesen lieben es beim Essen Fernsehen zu gucken. Somit hängen in jedem Restaurant Fernseher an den Wänden. Es wird nicht unbedingt geschaut aber sie müssen dort sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann isst man immer mehrere Gerichte parallel (siehe auch meinen Bericht über Vancouver). Das sind dann ein oder zwei Gemüsesorten, Fisch, Hünchen und Fleisch vom Schwein und/oder Rind. Man sagt schon mal white dishes, wenn ausschließlich Fisch und Hünchen und Schwein auf dem Tisch steht. Dazu gibt es meist noch eine Suppe und wer mag, Reis. Das Essen wird fortlaufend gebracht. Das bedeutet, man isst die meisten Gerichte durcheinander. Hier das scharfe Rind, dann ein zwei süßsaure Scampi, Brokkoli, und zurück zum Hünchen oder Rind. Ist ganz witzig aber gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scampi (die Größten waren etwa 15 cm lang) werden komplett gegessen. Klar ohne Schale aber der Kopf wird ausgesaugt. Ich habe vieles probiert, wie zum Beispiel Vogelzungen aber da habe ich eine Grenze gehabt, die ich nicht überwinden konnte. Greten und Knochen werde auf den Teller gespuckt. Das an sich geht noch, nur konnte ich mich in der Kürze der Zeit nicht daran gewöhnen, dass Hünchen beispielsweise zerteilt serviert werden ohne tranchiert zu sein. Das bedeutet an jedem Stück Fleisch hängen noch die Knochen. Da die Teile aber zu klein zum Abnagen sind, nimmt man das ganze Stück in den Mund und spuckt die Knochen dann auf den Teller. Da mit offenem Mund gekaut wird, was meist ein intensives Schmatzen zur Folge hat, kommt eine ganz schöne Geräuschkulisse zusammen. Auch der eine oder andere intensive, aus den Tiefen des Körpers kommenden Rülpser wurde vernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Länder andere Sitten. Ich muss sagen, dass ich die Hochzeitsfeier und die Restaurantbesuche immer sehr genossen habe. In Luxembourg würde mich das wohl stören aber dort habe ich mich ohne Rülpser integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß aus China&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/Shanghai&quot;&gt;Shanghai&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-10T04:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1930885/">
    <title>Geschindigkeitsrausch und &quot;alles Fake&quot;</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1930885/</link>
    <description>Also erzähle ich mal ein bisschen von meinen Eindrücken von der Stadt selber. 18 Mo Menschen in einer Stadt, dass bedeutet, 20% aller Deutschen leben in nur einer einzigen Stadt. Eine Stadt, die Laut ist, die wenig Grünflächen hat und so gut wie keine Vögel (gesehen habe ich keinen, gehört einen). Die Vögel wurden entweder gegessen oder starben an der schlechten Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shanghai ist faszinierend. Es ist eine viel beschäftigte Stadt. Als ich am Montag gegen 15 Uhr angekommen bin, war ich bereits 20 Stunden wach. Wir sind dann erst einmal in die Wohnung gefahren, haben anschließend den Shanghai Market besucht. Alles Fake! Du bekommst dort alles was eigentlich gut und teuer ist unheimlich preiswert. Alle Modemarken, die wir kennen, über Golf Equipment, Düfte, CD und DVDs und natürlich Uhren. Für DVDs zahlt man zwischen 80 Eurocent und einem Euro. Dafür schreibt man Ralph Lauren auch schon mal Ralf Laurin. Bei vielen Dingen kannst Du aber keinen Unterschied feststellen. Bei den Uhren geben sie Die einen Original (!) Lange und Söhne Katalog und zeigen dir die Uhr, die sie dir als Fake verkaufen wollen. Da erkennst du dann sehr schnell, wie gut die Fälschung ist. Der Markt hat nach eigenen Schätzungen etwa 200  300 Geschäfte, oft nicht mehr als 3  4 m2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die so genannten Zuträger quatschen Dich an, ziehen Dich zum Teil am Ärmel aber geben schließlich doch relativ schnell auf. Mein Freund und ich haben uns für ein Feuerzeug interessiert und angefangen zu verhandeln. Der Preis sollte 850 Rimimbi (etwa 85 Euro) betragen. Christina ist Chinesin und übernimmt direkt das Handeln. Sie sagt 850 sei zu teuer. &lt;br /&gt;
Händler: 650 RMB: &lt;br /&gt;
Christina: zu teuer. &lt;br /&gt;
Händler:  ok 450 RMB&lt;br /&gt;
Christina: 100 RMB&lt;br /&gt;
Händler:  (lacht) es kostet mich selbst mehr als das&lt;br /&gt;
Christina: dann nicht&lt;br /&gt;
Händler:  ok Finalpreis 350 RMB&lt;br /&gt;
Christina: Nein nur für 100 RMB und geht&lt;br /&gt;
Händler:  Fängt an zu quengeln. Sie ist unfair 200 RMB&lt;br /&gt;
Christina: Nein und ist bereits 50m weg vom Shop&lt;br /&gt;
Händler:  150 RMB?&lt;br /&gt;
Christina: Nein! 100 RMB&lt;br /&gt;
Händler:  130, 120 110, 105&lt;br /&gt;
Christina: nein 100 RMB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deal kam nicht zustande. Ich nehme an, weil er sonst seine Händlerehre verloren hätte aber Frauen können sehr hart sein! Was mich beeindruckt ist, das die Händler die Langnasen sehen und erst einmal bei 850 anfangen, um dann final bis auf 105 RMB runter zu gehen. Ich hätte den Deal sicher schon bei 50% abgeschlossen und geglaubt: was bin ich doch für ein Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr nach China fahrt, noch mal kurz hier nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag haben die beiden eine Party für mich geschmissen. 20 Gäste aus der Schweiz, Deutschland, Chile, China und natürlich auch Luxembourg waren da. Wir haben viel Spaß gehabt. Christina ist eine fantastische Köchin und hat für das Barbecue im 15. Stock verantwortlich gezeichnet. Das hat mich echt umgehauen. Vorher waren Sven und ich mit einem ehemaligen Arbeitskollegen von Sven auf einer Driving Range und haben 250 Bälle geschlagen. Anschließend sind wir in den angeschlossenen Spa gegangen. Dort habe ich eine zweistündige Massage von einer wirklich versierten Chinesin genossen. Ich habe schon viele Massagen in meinem Leben geniessen können aber die hier schlug alle. Wirklich das Beste was ich bislang kennen gelernt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch habe ich einen weiteren sehr schönen Tag mit Sven erlebt. Wir sind mit der Taxe erst in einen Park gefahren. Parks dieser Art gibt es jede Menge. Etwa 300m mal 300m groß. Die Chinesen machen dort früh am Morgen ihren Frühsport. Tanzen, Qi Gong, Tai Chi, Leibesertüchtigung eben. Anschließend ging es zur Maglev, dem Transrapid. Das eigentlich Traurige ist, das der Transrapid ja nur in Shanghai fährt. Er verbindet den Flughafen Shanghai mit der Vorstadt. 30km in nur 7 Minuten. Ist echt cool sich mit 432 Sachen auf dem Land fortzubewegen und das nahezu geräuschlos. Ich habe einen kurzen Videofilm gedreht. Beim anschauen wird Dir schwindelig. Eher ungewöhnlich empfand ich die Tatsache, dass man sich nicht anschnallt und sogar bei der Geschwindigkeit umher läuft. Der Transrapid ist ein echtes Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ging es ins Museum. Wir haben uns die Stadtentwicklung von Shanghai angeschaut. Shanghai vor 100 Jahren ein Dorf, 1980 eine mittelgroße Stadt und heute. Anhand einem geschätzt 100m2 großen Miniatur Stadtbild konnte man die Gebäude ausmachen, die noch gebaut werden. Shanghai wird weiter wachsen. In einer 360° Computeranimation fliegt man durch das neue Shanghai. Hat echt Spaß gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besichtigung eines Klosters und eines großen Parks sind wir am Abend schön Essen gegangen und haben uns in das Nachtleben von Shanghai gestürzt. Es gibt eine Unzahl von Restaurants und Bars in Shanghai. Als erstes aßen wir in dem Restaurant &quot;M&quot; am Bund. Direkt auf der Dachterrasse am Yangzeh, der hier ins Meer mündet. Ein mehr aus Lichtern jeder Farbe, bunten Reklamen. Da siehst Du Fernseher (oder besser die Aneinanderreihung von Fernsehern), die sich über 50 Stockwerke ziehen. Schon wirklich beeindruckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sind wir in die Nanjing Straße gegangen. Hier sollen täglich 13 Millionen Menschen durchgehen. Es ist wirklich der absolute Wahnsinn. Dann haben wir uns ein paar Drinks ind der Bar Rouge im Gebäude Bund 18 gegönnt. Unbedingt machen. Dort sieht man die chinesischen Neureichen. Auch die Bar verfügt über eine Dachterrasse. Man muss sehr früh dorthin gehen, wenn man keinen Tisch reservieren möchte. Der kostet nämlich eine Flasche Champagner. Wir haben uns also an die Bar gesetzt damit meine Urlaubskasse nicht am zweiten Abend bereits halb aufgezerrt wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Barkeeper hat uns nicht nur gute Cocktails serviert, sondern auch gleich mal den Bartresen angezündet. Er verteilt dazu eine Paste auf der Theke, baut mehrere Champagnergläser übereinander, lässt dort hochprozentigen reinfließen und zündet diesen dann an. Das ganze ist natürlich ein enormer Showeffekt. Ich kann sagen, Sven hat mir da einiges geboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Morgen mehr von einer Fahrradtour durch Shanghai, weshalb die Chinesen teile ihres Essen ausspucken und weshalb eine chinesische Hochzeit, auf der ich VIP Gast war, nur drei Stunden dauert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja die Geschichte mit dem beinahe verlust kommt natürlich noch - nur eben später.</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/Shanghai&quot;&gt;Shanghai&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-08T07:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1930819/">
    <title>Von Nordamerika ins Reich der Mitte</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1930819/</link>
    <description>Also die Sache mit dem Golfschläger war wirklich Pech. Ich war tatsächlich auf einem guten Weg und habe nicht mehr daran gedacht mir einen neuen Schläger zu kaufen. Eigentlich habe ich ja auch alles was ich so gebrauchen könnte. Aber manchmal schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. It was raining cats and dogs. Was macht man wenn es schifft? Richtig, man geht shoppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also rein in den Golf Store und den neuen R7 testen. Klar fühlt der sich noch besser an. Klar schlage ich damit noch 5 Meter weiter und richtig: alle Bälle landen automatisch auf dem Fairway. Nach dem ich 2 Stunden verschiedene Schäfte und getestet hatte, musste ich ihn einfach haben. Also es ist ein R7 425 9,5° stiff shaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit dem Rotwein spielte sich auf dem Air Kanada Flug von Vancouver nach Shanghai ab. Die Maschine war in der Business Class komplett ausgebucht. Die Crew ist wirklich sehr nett und kompetent. Die Ausstattung der Business Class allerdings eher etwas in die Jahre gekommen, das Entertainment Programm eher schlecht. Das Essen ist ok aber auch kein wirklicher Hingucker. Also meine attraktive  Sitznachbarin bekommt ein Glas Rotwein zum Steak beschließt aber nicht ihn zu trinken, sondern schüttet ihn stattdessen lieber in den Fußraum wo ich meine Schuhe zum Lüften hingestellt habe. Das wirklich dramatische: Diese Schuhe habe ich neu in White Plains erstanden. Richtig schöne braune Lederschuhe. Ich hatte sie das erste Mal angezogen und nun das. Natürlich konnte ich der Dame nicht richtig Böse sein (siehe oben) zumal sie mir Tipps gab, wie ich das wieder herausbekomme. Shit happens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, nun folgte das was Peter und Thomas ja bereits kennen. Die Reklamation. Die Purserin füllt ein Claim aus und sagte mir ich soll direkt mit der Air Kanada Kontakt aufnehmen. Die werden mir dann wohl ein paar Meilen gutschreiben. MEILEN GUTSCHREIBEN????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will meine Schuhe zurück oder mindestens das Geld für die Schuhe zurück. 350 Dollar Schuhe! OK ich habe nur 175$ dafür in dem Outlet bezahlt aber so gehts ja nicht. Ich halte Euch auf dem Laufenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem war der 12,5 Stunden Flug ok. Der Grund, weshalb die Air Kanada nicht zu meinen Top Picks zählt, liegt eher in den alten Sitzen, dem schlechten Entertainment Programm, und dem eher durchschnittlichen Essen. Wenn ich bedenke bei der South African oder auch der Emirates kannst Du aus einigen Dutzend Film auswählen, diese jederzeit stoppen, zurückspulen und weiterschauen wie Du möchtest. Wenn Du bei der Air Canada auf die Toilette musst, verpasst Du vielleicht den Moment, wo sie das Liebespaar das erste Mal küsst und wer will das schon verpassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, nach 12,5 Stunden, lande ich in Shanghai. China  das ist schon was. Ich bin nach wenigen Minuten durch den Zoll und warte dann 40 Minuten aufs Gepäck. Meine Freunde Sven und Christina holen mich ab. Wir finden heraus, dass wir uns das letzte Mal 2001 in Luxembourg gesehen haben. Eine lange Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Zeit ist immer im Fluss. Wer keine hat, kann sich keine nehmen. An einem Ort, der zum Verweilen einlädt, finden wir die Zeit, den Augenblick zu genießen und spüren was wirklicher Luxus ist: über Stunden und Minuten so zu verfügen wie es uns gefällt und realisierst: die Zeit vergeht nicht  Zeit entsteht.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein ganz besonderes Privileg für mich über meine Zeit so zu verfügen, wie ich es möchte und genau das zu tun, wonach mir gerade jetzt der Sinn steht. Manchmal lässt es sich auch teilweise realisieren. Der eine reduziert seine Arbeitszeit auf 80 Prozent, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Ein anderer, ein Kanadier, den ich in der Thai Airways Lounge in Shanghai kennen gelernt habe, arbeitet 6 Wochen in China und ist dann vier Wochen bei seiner Familie in Toronto und verbringt diese Zeit ohne Arbeit. Wer möchte, hat viele Möglichkeiten, es ist nur wichtig die Prioritäten richtig zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Bericht versuche ich zu beschreiben, wie sich 431km/h anfühlen, warum es keine Vögel in Shanghai gibt und weshalb ich fast mein Leben in Shanghai verloren hätte.</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/Shanghai&quot;&gt;Shanghai&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-07T07:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1909544/">
    <title>Vancouver - Nuclear Weapon Free Zone</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1909544/</link>
    <description>Also nun zum inneramerikanischen Fliegen. Der Limo Service war für 6 Uhr bestellt und damit war die Nacht um 5.15 Uhr beendet. Als erstes rief der Limoservice um 5.30 Uhr an, um mich wissen zu lassen, sie würden nicht kommen. Fair enough wenigstens anzurufen. Also hängt sich JP an die Strippe, um das Problem zu lösen während ich dusche. Also ich um 6 Uhr nah unten komme stehen zwei Taxen vor der Tür. Aber nur der eine hatte das Code Wort (meinen Namen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einladen meines Gepäcks bemerke ich wie in dem Coffe shop die Lichter angehen und einer der Angestellten die Vorbereitungen für die Ladenöffnung trifft. Also springe ich schnell rein und bekomme tatsächlich meinen Grande Latte. Der Tag beginnt gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrer des Taxi heißt Benny und ist halb Deutsch. Seine Großmutter kommt aus Kirchweyhe. Das ist etwa 20km von dort weg wo ich geboren bin. Das ist doch der Hit, oder? Wir unterhalten uns also darüber wie es dazu kommt, dass seine Großmutter nach dem Krieg mit 20 USD in der Tasche nach Tarrytown gezogen ist. Das einchecken klappt leide nicht problemlos. Die nette Dame ei United (1,60m, 95kg, und echt lustig drauf) will das ich mein Übergewicht zahle. Habe also schnell meinen BMI im Kopf umgerechnet und bekam es mit der Angst zu tun. Da erklärt sie mir, ich müsse zweimal 25 USD zahlen weil beide Koffer jeweils mehr als 50 Pfund wiegen. Nun gut, sie war sehr schnell breit auf 25 USD total runter zu gehen, ich aber nicht bereit zu akzeptieren. Ich versuchte ihr nun also zu erklären, dass ich 2 x 32 kg mitnehmen dürfe. Darüber hat sie dann herzlich gelacht und mir erklärt auch die Lufthansa muss sich an die 2 x 25 kg halten. Also lenke ich ein  ich will ja schließlich mitfliegen. Da stellt sie erstaunt fest: Oh youre going to fly First Class? That changes it all of course. Also nach 15 Minuten bin ich dann endlich eingecheckt. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle noch erwähnen, dass United keine Business Class hat, sonern nur Economy und First, die in Wirklichkeit natürlich unterhalb der Business Class der Lufthansa anzusiedeln ist.&lt;br /&gt;
Ich freue mich also auf meinen zweiten Kaffee des Tages in der Red Carpet Lounge und werde fürchterlich enttäuscht. Die reinste Pleurre (wie schreibt man das eigentlich richtig?), die da serviert wird. Das heißt, man holt es sich aus einem Automaten. Kein Obst, keine Kekse, keine Brötchen aber wenigsten das Wall Street Journal aktuell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun denn als dann endlich um 8h im Flieger sitze wird mir mitgeteilt, dass wir etwa 30 Minuten später abfliegen. Macht nichts denke ich mir und lese weiter. Nach 30 Minuten wird die Verspätung auf 60 Minuten angehoben, was mich immer noch nicht nervös macht weil ich ja weiß, der Flug heißt Newark  Denver  Vancouver und alles mit der gleichen Flugnummer. Als mir meine Stewardess dann aber erklärt ich müsse trotz der gleichen Flugnummer das Flugzeug wechseln werde ich leicht nervös, da ich nicht ganz viel Zeit in Denver für den Umstieg habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Stewardess in wirklich netteste mögliche Weise erklärt, wir könnten das Flugzeug auch gerne wieder verlassen, da der gesamte Flughafen gegroundet wurde, ist auch mir klar der Flieger ist weg. Sofort fingen die Blackberry Kollegen neben und hinter mir an hektisch mit ihren Assistentinnen zu telefonieren, um herauszufinden, wann wir denn nun in Denver nach Vancouver fliegen können. Es setzt die Ernüchterung ein. Zwischen sechs und sieben Stunden Aufenthalt in der Red Carpet Lounge in Denver. Super. Statt um 14 Uhr auf dem Golfplatz tauche ich um 21 Uhr im Hotel auf. Tolle Wurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war ein langer Tag mit insgesamt über 18 Stunden (inkl. 3h Zeitverschiebung) Reisezeit. Geplant waren 10 Stunden. Das Hotel war dann die Superüberraschung. Für umgerechnet 70 &#8364; habe ich in einer etwa 80 m2 großen Suite gewohnt. Echt klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir nun zu den kleinen (5 und 7 Jahre alt) Chinesen oder besser Canada Chinesen. Steven und David sind die Kinder von Norman. Ihn habe ich bei Golf spielen kennen gelernt. Wir sind 2004 in einen Fight gelost worden. Norman ist ein Pfundskerl. Er ist Anwalt für Wirtschaftsrecht und betreut reiche Hong Kong Chinesen bei ihren Investitionsvorhaben. Nebenbei gründet er gerade sein Franchiseunternehmen. Die Konzeption sieht ähnlich aus wie das von Deli in den USA. In Kanada gibt es so etwas bislang wohl noch nicht. Wir haben also vor 2 Jahren ein paar Runden Golf miteinander gedreht. War echt entspannt mit ihm. Norman und seine Kinder hat das Schicksal sehr hart getroffen. Die Mutter seiner Kinder starb vor 3 Jahren an Krebs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns drei Abende sehen können und viel rumgetobt. Habe hoppe hoppe Reiter mit Steven gespielt, woraufhin der gleich süchtig wurde. Hier habe ich auch das erste Videospiel meines Lebens gespielt, wenn man Pacman von etwa 20 Jahren nicht mitzählt. Norman und ich gegen die Kinder. Ich weiß nicht wie das Spiel hieß, nur das es um Fußball ging (meine Leidenschaft, hi hi) und Super-Mario in meiner Mannschaft war. Norman und ich haben 1:3 verloren. Am zweiten Abend sind wir Autorennen gefahren. Echt der Hit. Da kriegst Du ein Lenkrad mit Wippschaltung auf den Schoß gelegt, Gaspedal und Bremse unter die Füße und schon geht s los. Mit 180 Sachen durch Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat deren chinesische Köchin die leckersten Abendessen gezaubert. Es sieht im Übrigen im Esszimmer bei der Familie so aus wie in unseren Chinarestaurants. Großer Esstisch (rund 1,60m Durchmesser) mit Drehscheibe drauf. Alle Sitzgelegenheiten im Haus sind mit Plastik überzogen. Etwas gewöhnungsbedürftig. Nachdem ich allerdings das erste Essen mitgemacht habe, weiß ich warum. Die Kinder saßen nicht still sondern tobten herum. Was entsprechende Flecken auf meiner Hose zur Folge hatte. Habe übrigens an allen Abenden die gleiche Hose getragen. Während des Essens ist es sehr laut, da alle schmatzen und Dinge (wie Gräten zum Beispiel) auf den Teller spucken. Da kann dann schon einmal etwas daneben gehen. Es gab immer mindestens vier Gerichte zur Auswahl. Meist noch Suppe und immer Nachtisch dazu. Das Essen war sehr lecker und sehr reichhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norman hat seine Mutter (79) zu sich geholt weil sie pflegebedürftig ist. Sie sieht exakt so aus, wie man die alten chinesischen Frauen aus den Reportagen kennt. Vorne sind alle Zähne weg oder halb weg (gefault?). Es sieht auf jeden Fall nicht sehr appetitlich aus. Sie gab mir den Tipp, in Shanghai unbedingt Nachtlokale aufzusuchen wegen der vielen schönen Mädchen dort. Ich war platt. Was sagt man darauf außer, danke mach ich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte noch vieles schreiben, denke aber ihr müsst das ja auch noch alles lesen. Also mach ich jetzt mal eine Pause und werde Euch bald mehr berichten über Rotwein in neuen Schuhen, warum ich mir doch noch einen Golfschläger kaufte und weshalb Air Canada nicht zu meinen Top picks zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße aus Shanghai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/Vancouver&quot;&gt;Vancouver&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-03T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1894132/">
    <title>Endlich Zuhause!?</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1894132/</link>
    <description>Ich danke Euch für die E-Mails, die mich motivieren das Weblog nicht aus den Augen zu verlieren. Also mache ich am Besten dort weiter, wo ich aufgehört habe. New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige von Euch wissen ja wie viel mir an New York liegt. Das hat nur bedingt mit meiner Schwester zu tun. Ich liebe so viele Dinge an New York, die man gar nicht erklären kann. Beispielsweise habe ich an dem Montag die Woche mit einem fantastischen Kaffee aus dem Coffeeshop unten im Haus meiner Schwester, begonnen. Dazu gehört seit Jahren ein Bagel mit creame cheese und ein Wall Street Journal. Anschließend ging es mit dem Zug von Tarrytown in die City. Während der Fahrt höre ich mir dann die neueste Tagesschau vom Vortag sowie die aktuellen Interviews des Deutschlandfunk an, gefolgt von den Marktberichten der FTD von 6h GMT des gleichen Tages und des Wall Street Journal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas, das ich auf dieser Reise schätze. Ich habe überall Internetzugang und lade mir täglich meine Podcasts aus dem Netz und höre sie auf meinem Ipod, wann immer ich ein bisschen Zeit habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, nicht alle meine Podcasts sind so gehaltvoll, wie die beschriebenen. Ich kann Euch da zwei Podcasts sehr empfehlen, die zur mehr zur Kategorie easy listening gehören. Das eine heißt Die ständige Reise und wird mit einer Dauer von 15  25 Minuten von Annabell Preussler besprochen (http://www.annabellpreussler.de). Sie hat damit im Februar angefangen aus Anlass Ihrer geplanten Hochzeit mit Ihrer Freundin. Ist total lustig, wie sie von den Hochzeitsplanungen erzählt und von den Verwirrungen die sie stiftet, wenn sie davon spricht ihre Freundin zu heiraten. Leider fand die Hochzeit bereits am 8. April statt. Damit ist der letzte Podcast vom 22. April, wo sie von der Feier erzählt. Einfach mal reinhören, vielleicht macht sie ja doch weiter. Podcast Download unter: &lt;a href=&quot;http://apreussler.podspot.de/rss&quot;&gt;http://apreussler.podspot.de/rss&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Podcast ist von Tom und Lisa. Die beiden leben in einer Zweier-WG und haben zu so ziemlich allem eine unterschiedliche Meinung. Wusstet Ihr, dass das Osterfest ein weibliches Fest ist und Weihnachten ein Männliches? Einfach mal reinhören. Podcast Download unter: &lt;a href=&quot;http://tom-und-lisa.podspot.de/rss&quot;&gt;http://tom-und-lisa.podspot.de/rss&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zurück zu New York. Ich bin also am Montag endlich in der City angekommen. Als ich aus der Central Station kam, habe ich erst einmal nur so dagestanden und die Luft geatmet. Und dann ist mir etwas Lustiges passiert. Ich gehe in New York, die Sonne genießend, im Ipod läuft Faithless Drifting Away, mein absoluter Lieblingssong auf dieser Reise (Ich werde mal versuchen das MP3 zu hinterlegen). Dabei viel mir mit einem Mal auf, das mich viele Menschen anlächeln. Erst dachte ich Mensch, so nett waren die doch das Letzte mal nicht, bis mir auffiel, dass ich, während ich so dahinspazierte, bis über beide Ohren grinste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war rundherum zufrieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein toller Tag. Ich weiß nicht ob es Euch auch so geht. Ich habe ganz bestimmte Punkte, die ich anlaufen muss, wenn ich irgendwohin zurückkomme. Lieblingsrestaurants, Lieblingsplätze, Lieblingsgeschäfte, Bücherläden und Coffee shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ganz tolle Tage mit meiner Schwester und ihrem Mann, JP verbracht. Wir verstehen uns super. Er nahm sich den Freitag frei und wir haben so einen richtigen Männertag gemacht. Was das ist? Nach dem Bagel und dem Kaffee sind wir Autos gucken gefahren, haben eine Probefahrt gemacht und uns viele Stunden den Kopf darüber zerbrochen, mit welcher Strategie wir meine Schwester von dieser ungeplanten Ausgabe überzeugen können. Lange Geschichte kurz erzählt: wir sind natürlich gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem richtig männlichen Essen (bei Mc Donalds - kriegt er sonst nämlich nicht durch, hi, hi) sind wir auf die New York Motor Show gegangen. Dort habe ich das erste Mal im neuen Audi Q7 gesessen. Tolles Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema Shopping: Ist das bei Euch eigentlich auch so, wenn ihr die ersten drei Dollar ausgegeben habt, dass ihr dann einen Kaufflash kriegt (Lebensmittel ausgenommen)? Also ich habe das, sobald ich nicht in Trier oder Luxembourg einkaufe. Besonders schlimm aber ist es immer in New York. Das fing schon 1990 an, als ich dort das erste Handy kaufte. Gewicht ungefähr 5kg, Reichweite 2km (gute Großwetterlage vorausgesetzt). Diesmal waren es Anzüge, Hemden, Schuhe, Krawatten aber  und darauf bin ich Stolz: bisher keine Golfschläger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe durch meine Schwester tolle neue Restaurants kennen gelernt. Also wer immer Tipp braucht, kurze E-Mail an mich und ihr werdet genießen ohne Ende. Beispielsweise saß ich mitten in New York in einem kleinen italienischen Restaurant auf der Terrasse, die nach hinten raus lag. Sehr ruhig und mit Sonnenschein auf eben dieser Terrasse, blauem Himmel und vielen Grünpflanzen richtig nett angelegt. Und das essen: toll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnächst mehr auf dieser Seite. Dann geht es um folgende Themen: Fliegen in Amerika, Wiedersehen mit meinen Coach in Vancouver, bei zwei kleinen Chinesen zu Besuch und neueste Erkenntnisse zum Thema Mental Golf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Dirk</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/New+York&quot;&gt;New York&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-29T16:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1832966/">
    <title>Nun ist es bald so weit . . .</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1832966/</link>
    <description>. . . ich sehe nach unendlich langer Zeit meine Schwester wieder. Es ist Sonntagmorgen nach einer anstrengenden Nacht, habe mit Thomas und Peter mal wieder Abschied gefeiert, habe ich es zum Flughafen geschafft. Das Taxi war richtig preiswert. Nur 40 EUR von Bereldingen. Aber die werde ich sicherlich von einem meiner Sponsoren wiederbekommen. Mal sehen ob ich bei meiner Rückkehr wieder ein Taxi werde nehmen müssen. Es regnet draußen und ich bin froh wieder unterwegs zu sein. In New York scheint die Sonne bei leichter Bewölkung und ab Mittwoch ist Sonne pur bei etwa 22° vorhergesagt. Das klingt nach perfektem Wetter für shopping in &quot;The Big Apple&quot;. Am 24. April geht&apos;s dann nach Vancouver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier haben sich meine Pläne geändert. Ich werde am 30. April weiterfliegen, um Sven in Shanghai für etwa 10 Tage zu besuchen. Vieleicht fliegen wir noch für ein paar Tage nach Shenzhen oder Hongkong, bevor ich noch zwei Tage nach Dubai fliege und dann bereits Mitte Mai wieder in Luxembourg ankomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich melde mich aus New York. Bis bald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/New+York&quot;&gt;New York&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-16T07:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1796564/">
    <title>Das ultimative Golferlebnis</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1796564/</link>
    <description>Der Old Course ist das ultimative Erlebnis dieses Sports. Der Tag begann damit, das mir die Sonne ins Gesicht schien. Strahlend blauer Himmel. Welch ein Glück für uns. Marc und ich konnten es kaum fassen. Die Teetime hatte ich bereits im Januar reserviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sind wir mal im Proshop einkaufen gegangen. Ja, schon wieder. Aber es macht an solch einem Ort einfach super viel Spaß Geld auszugeben. Also schnell noch ein Cappy, ein paar Polohemden und Handschuhe mit dem Old Course Logo gekauft und ab auf die Driving Range.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bischen einschlagen ist schon wichtig vor der bis hierhin wichtigsten Runde Golf unseres Lebens. Ein paar Drive&apos;s, ein paar Pitches, ein bischen Chippen und Marc und ich fühlten uns gut prepariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Abschlag 1 &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-055.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;Wir vorm Clubhaus des St. Andrews Links - Old House Clubhouse&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-055_small.jpg&quot; alt=&quot;Wir vorm Clubhaus des St. Andrews Links - Old House Clubhouse&quot; /&gt;&lt;/a&gt;haben wir noch das Putting Grün getestet, um uns auf die Geschwindigkeit der Grüns einstellen zu können. Die Grüns auf dem Old Course scheinen schnell zu sein, jedoch nicht so schnell wie auf dem Jubilee Course. Jetzt noch beim Starter melden, die Handicapbestätigung vorzeigen und ab geht&apos;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Tee 1 zu stehen, treibt die Aufregung ins unermessliche. Es entsteht eine Mischung aus Aufregung und Ehrfurcht. Ich bin beeindruckt. Steven, mein Caddy, stellt sich vor. Steven ist seit 28 Jahren Caddy und seit etwa 10 Jahren auf dem Old Course. Dann kann ja nichts mehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommt noch ein Mann von etwa 40 Jahren hinzu und stellt sich vor: &quot;Hello, my Name is Scott. I am a lokal member. May I join you?&quot; Es stellt sich heraus, dass er Neuseeländer ist und Golfplätze baut. Er ist Golfplatzarchitekt und hat unter anderem St. Andrews Bay - Delvin, den wir am  Samstag gespielt haben und den Torrance, den wir am Mittwoch spielen wollen, designed und gebaut. Sein Handicap ist 3, weil wenig zum spielen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also spielen wir den Old Course mit einem Mitglied. Welch eine Ehre. Nun bloß nicht versagen. Marc läßt einen seiner Monster Drive&apos;s von 250m mitte Fairway raus. Anerkennendes Nicken allerseits. Dann schlage ich ab. Der Ball landet nach 180m auf dem Nachbarfairway. Beklemmendes Schweigen. Was für ein Start.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spielen beide ein Bogey (1 über Par) an der 1 und der 2. An Loch 3 gelingt uns beide ein Par. Tolles Gefühl. Die ersten 9 Löcher gehen an Marc mit 43 Schlägen, während ich mich über meine 45 freue (3 besser als mein Handicap). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Highlights:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Marc setzt auf der 12 (Par 4, 304 Yards, SI 4) seinen Drive auf das Vorgrün, was den gesamten Flight stark beeindruckt hat.&lt;br /&gt;
Ich habe auf dem größten Grün der Welt (100 Yards lang) einen 45m Put an die Fahne zum tap in gelegt.&lt;br /&gt;
Auf der 14 (Par 5, 523 Yards, SI 1) habe ich in dem größten Bunker des Platzes mit dem sinnigen Namen &quot;Hell bunker&quot; gelegen. Wir sprechen hier von einem Fairway Topf Bunker von &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;etwa 50m breite, 20m Länge und 2m Höhe. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, gelingt mir ein anständiger Schlag und er Ball landet wieder auf dem Fairway.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem tollen Panorama, direkt an der Küste St. Andrews&apos; haben wir eine ganz tolle Runde Golf bei schönstem Wetter erlebt. Ich brauchte an dem Tag 34 Putts. Sie liefen so gut, dass mein Caddy nach meinem Approach auf der 16, als der Ball etwa 35m von der Fahne weg zu Stillstand kam, sagte: &quot;Great, again your preferred 2 Putt distance&quot;. Marc wollte sich mit nicht weniger als 40 Putts zufrieden geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam der Abschlag auf den ich 16 Löcher gewartet habe. Die 17. Das schwerste Par 4 des Platzes. Du spielst den Ball blind über einen Teil des Old Course Hotel in ein extrem enges Fairway&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-074.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-074_small.jpg&quot; alt=&quot;Suedafrika-074&quot; /&gt;&lt;/a&gt;. Ich nahm den Driver, schließlich wollte ich mit einer 90 abschließen und dazu durfte ich auf den letzten beiden Löchern (beides Par 4) nur 9 Schläge brauchen. Der Ball landete nach etwa 220m auf dem Fairway. Der Annäherungsschlag war ein Eisen 9 ins Grün. Es lief einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 18. Abschlag (Par 4, 354 Yards, SI 17)drivest den Ball Ball über das &quot;Valley of Sin&quot;, &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-077.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-077_small.jpg&quot; alt=&quot;Suedafrika-077&quot; /&gt;&lt;/a&gt;um einen kurzen Schlag ins Grün zu haben. Marc und ich lagen vor dem Valley und erreichten mit einem sicheren 2 Schlag das Grün. Mein Ball lag in Birdie Distanz. Das haben meine Nerven aber nicht ausgehalten. Es wurde ein Par und damit eine 89er Runde. Davon wird das Handicap von 24 abgezogen und du schreibst eine 65 auf die Scorekarte. Was für ein Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht vergessen möchte ich noch die wichtigen Fotos auf der kleinen Brücke auf dem 18. Fairway. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-082.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;Dies ist die berühmteste Brücke in der Golfwelt. Sie ist älter als der Platz, der erstmals 15 hundert irgendwas erwähnt wird. Für dieses Foto sind wir 2.000km gereist.&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-082_small.jpg&quot; alt=&quot;Dies ist die berühmteste Brücke in der Golfwelt. Sie ist älter als der Platz, der erstmals 15 hundert irgendwas erwähnt wird. Für dieses Foto sind wir 2.000km gereist.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Brücke ist älter als der Golfplatz und ist die berühmteste Brücke in der Golfwelt. Die Fotos findet ihr im Album &quot;Schottland&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht&apos;s nach Gleneagles. Auch einer der berühmtesten Golfplätze der Welt. Ein Highlight jagt das nächste.</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/Schottland&quot;&gt;Schottland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-06T06:57:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1787703/">
    <title>Schnelle Grüns &amp; starker Wind</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1787703/</link>
    <description>Also ich kann Euch sagen: Der Platz lässt einen demütig werden. Marc und ich waren selbstverständlich hoch motiviert. Wir waren so hoch motiviert, dass wir, anstatt uns auf der Drivingrange uns einzuschlagen, unsere Kreditkarten zum glühen brachten. Hier gibt&apos;s, so meine Schätzung, pro 100 Einwohner einen Golfshop (oder war es umgekehrt?). Ich glaube das nennt man eine Eier-legende-Woll-Milch-Sau für unsere weiblichen Golffreunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl - da fällt mir ein, eine Frau ist uns hier noch gar nicht begegnet. &lt;br /&gt;
Also zurück zum St. Andrews Jubilee Course. Wir tragen wegen des Windes neben unseren (gerade neu erstandenen) Windstoppern (natürlich mit dem Old Course Logo drauf) dicke Wollmützen und fiebern unserem ersten Drive entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc, und das könnt ihr jetzt glauben oder nicht, kann unglaublich gut zielen. Auf diesem Course sind die Bunker 4 auf 4 auf 2 (breit, lang, hoch). Er schafft es aus 230m in selbigen zu spielen. Da du es vergessen kannst aus einem solchen Fairway Bunker das Grün anzugreifen, muß Marc erst einmal seitlich raus chippen. Das motiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bist Du erst einmal auf dem Grün angekommen, realisierst du das nächste Problem: Die Geschwindigkeit der Grüns. Ich habe so etwas noch nirgends erlebt. Die Profis spielen diese Woche in Augusta das Masters. Das wohl wichtigste Tunier des Jahres. Mit dem Sieg dieses Tuniers wird ein Golfer unsterblich. Ich vermute, die Grüns dort sind etwa gleich schnell. Für unsere kundigen Leser: etwa 12 Stempeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc liegt auf dem 3. Grün (Par 4) mit dem 2. Schlag, was an sich schon beeindruckend ist. Die Entfernung zum Loch etwa 3m. Und jetzt beeindruckt Marc mich noch mehr. Er nimmt sich 4 Putts Zeit, um den Ball zu versenken. Mein erster Gedanke ist er hat Yips (eine Golfer Krankheit, die sich durch unkontrolliertes zucken der Hände beim Putten äußert)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue so als hätte ich dieses dramatische Erlebnis gar nicht registriert und setze zu meinem 1,5m Putt an. Auch ich brauche 3 weitere Putts bis der Ball im Loch ist. Man sagt, die Tränen eines Golfers sei der beste Dünger für die Grüns. Davon vergossen wir beide heute jede Menge. Insgesamt habe ich heute 45 Putts benötigt. Zum Vergleich: in den letzten Tagen lag mein Schnitt bei 31. Bei Marc sah es nicht viel besser aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Clubhaus angekommen stellten wir fest, die Greenfee hat sich gelohnt. Marc spielte eine 103 und ich eine 114. Ich spielte 3 Pars und 1 Bogey. Der Rest waren Doppelbogeys, Tripplebogeys, .....&lt;br /&gt;
So komisch das klingt, ich bin ein wenig stolz darauf, dass ich jedes Loch einstellig abgeschlossen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So jetzt mache ich Schluß, weil meine Konzentrationsphase für den Old Course beginnt. Ich habe mir einen Caddy reserviert, damit ich mich voll aufs Spiel konzentrieren kann und er mir hilft den einen oder anderen Schlag einzusparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin heute um 5h20 aufgewacht. Ich war das letzte mal Weihnachten 1971 so aufgeregt.</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-04T09:21:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1785537/">
    <title>Unsere ersten Erfahrungen</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1785537/</link>
    <description>Nachdem wir uns am Freitag etwas Mut angespielt haben, ging es gestern auf den ersten Links Kurs. Links Golfplätze zeichnen sich dadurch aus, dass sie direkt am Meer liegen und daher sehr windig sind. Wir spielten in St. Andrews Bay den Devlin Course. Marc eröffnete direkt mit einem 260 Meter Drive (Seitenwind) dieses Par 5 und schloss mit einem Par ab. Ich dagegen erkundigte die Gegend rechts neben dem Fairway (Drivingrange) und beschloß meinen provisorischen Ball zum Ball im Spiel zu erklären, weil ich mir nicht sicher war, ob ich sonst die Runde noch zuende spielen kann. Ich schloß dieses Loch mit einer schmeichelhaften 9 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter war phantastisch und da wir echte Männer sind, trugen wir natürlich das 15 Kilo Bag. Was für &apos;ne Scheißidee! Bis zum 6. Loch lief es recht ordentlich, danach setzte uns der Wind immer mehr zu. Ab dem 14. Loch verließ mich auch noch meine Kondition und ich verlor einen Ball nach dem anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende hatten wir einen Sonnenbrand am Hals und im Gesicht,  Marc eine 82 und ich eine 80 auf der Scorekarte stehen. Natürlich netto! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend waren wir noch zwei Stunden auf der Driving Range. Pitchen, chippen &amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also zu den versprochenen Wetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Front 9 (die ersten 9 Löcher) verliert zahlt 2 GBP in die Kasse. Das gleiche gilt für die Back 9 und die gesamte Runde. Wer den letzten Put einlocht, zahlt das erste Bier und wer einen Birdie (eins unter Par) spielt, erhält vom anderen einen Whisky. Sollte einem von uns ein Eagle (zwei unter Par gelingen, gibt&apos;s Champagner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tripple Bogey (3 über Par), ein Tripple Put und ein verlorener Ball kosten je 1 GBP.  Der Wochensieger wird vom Verlierer zu einer Greenfee in der Heimat eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment sind bereits 65 GBP in der Kasse, die am Donnerstag Abend sinnvoll investiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag spielte ich eine 67 (selbstverständlich Strokeplay) auf dem Duke&apos;s Course. Von Marc&apos;s Spiel sei nur erwähnt, dass er die Kasse ein ordentliches Stück nach vorn gebracht hat. Birdies sind keine gefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir beide erkannt haben, dass unser Spiel noch viel Raum für Verbesserungen lässt, baten wir einen Trainer auf St. Andrews (wo auch sonst?) unser zweifellos in Übermaß vorhandenes Talent freizulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende zahlten wir 60 GBP für so nette Kommentare wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Marc: With your swing, you should more play like a Handicap 7 and not 14. &lt;br /&gt;
Zu mir: I would never bet against you on the course. Your swing is like a single Handicaper, why do you have a 24 Handicap? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat durch verschiedene kleinste Änderungen unseres Schwungs enorme Resultate erzielt. Zum Beispiel, dass die Bälle gerader (Dirk) und flacher (Marc) fliegen zum Beispiel. Der Trainer zeigte Marc worauf er bei meinem Schwung achten sollte und mir worauf ich beim Marc achten muß. Das überzeugt. Wir werden Euch von der Umsetzung heute auf dem Jubilee Course berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße von Marc und mir aus der Heimat des Golfsports.</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-03T18:25:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1778102/">
    <title>Drive&apos;s, Pitches, Chipps &amp; Puts</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1778102/</link>
    <description>Marc und ich treffen uns um 7h bei mir. Es gibt noch einen schnellen Kaffee und frisch gepressten Orangensaft. Wir kommen etwa eine Stunde vor Abflug in Köln an und haben einen entspannten Flug mit Germanwings für 75 Euro nach Edinburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Edinburgh holen wir unseren Ford Focus Sport und suchen den ersten Golfplatz auf dem wir eine Startzeit gebucht haben. Jetzt wird&apos;s etwas gewöhnungsbedürftig. Das Clubhaus wird renoviert, also werden wir durch den Proshop in die Räumlichkeiten gebeten. Die Tür lässt sich nicht öffnen. Man braucht eine Zutrittskarte. Ein freundlicher Herr nimmt uns mit rein. Da erfahren wir, der Course ist geschlossen. Zuviel Wasser. Na ja, essen wir erst, mal etwas. &quot;Sorry Guys you need tie and Jacket please. But you can see the Spikes Bar where you can get Bar food&quot;. Wir bedanken uns und setzen uns in die Spikes Bar. Nach zwei Miuten steht ein ungepflegt aussehender alter Schotte auf, kommt zu uns und stellt sich vor: &quot;Sorry guys, I don&apos;t want to be an ashole (?) but someone can see something and tell somebody. (?) You know, I think it is better to tell you. (?) Jeans are not allowed in the Spikes Bar. (Ah ha!) In diesem Club herrschen noch alte Etikette: No dogs, no Ladies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehen wir also hungrig weiter. Aber der Golfplatz machte einen hervorragenden Eindruck. Eigentlich schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir halten ein paar Dörfer weiter bei einem kleinen, von außen gemütlich aussehenden Restaurant und trinken unser ersters Ale. Fein. Wir erkundigen uns beim Barkeeper nach einem Golfplatz in der Nähe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Elmwood zeichnet sich durch folgende Charakteristika aus: Keine Ausgrenzen, keine Bäume, kein Wasser, also keine Möglichkeit einen Ball zu verlieren. Das ist gut fürs Selbstvertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc und ich vereinbaren noch kurz die Wetteinsätze und einigen uns darauf die Details später zu vereinbaren. Wir spielen einen Nassau ohne pressing und letzter Put.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel war sehr gut, die Bedingungen wurden immer besser. Die ersten drei Löcher Regen, dann blieb es trocken. Marc chipped am 3. Loch (Par 3, 174 Yards, Stroke 14) einen Ball zum Birdie ein. Aber selbst das konnte er am 16. Loch noch steigern. Es war ein 280 Yards Par 4. Marc erreichte das Grün mit seinem Drive! Lage auf Höhe der Fahne. Und dann hat er seinen 7 m Eagle Put versemmelt. Das Birdie war dann nur noch ein Tap in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schöner Schlag ist auch mir gelungen. Am 15. Loch (Par 4, 301 Yards, Stroke 11) greife ich das Grün voller Selbstvertrauen mit meinem 4. Schlag aus etwa 70m an und treffe den Fahnenstock. Der Ball verharrt etwa 1 Sekunde in der Luft um dann Senkrecht nach unten auf den Lochrand zu fallen und liegenzubleiben. Der Ball traf die Fahnenstange nicht waagerecht, sondern kam von oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc hat eine 76 gespielt und ich eine 86 auf dem Par 69 Kurs. Es ist ein sehr kurzer Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns auf insgesamt  11 verschiedene Wetten geeinigt. Aber dazu morgen mehr.</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-01T21:20:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1762586/">
    <title>Die Vorfreude ist kaum noch auszuhalten</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1762586/</link>
    <description>Übermorgen geht es los. 8 Tage Schottland. Golf mit einem der talentiertesten Golfer in Luxembourg. Der Wahnsinn. Gleneagles &lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://www.gleneagles.com/defaultpage121bc0.aspx?pageID=11&quot;&gt;&lt;/a&gt;) , St. Andrews - Golfplätze mit mehreren hundert Jahren Geschichte. Das ist schon etwas ganz besonderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Golfplatz der Welt ist unbestritten der in Musselburgh. Auch Mary Stuart, Königin von Schottland (1542 -1587) spielte hier. Sie wurde dafür kritisiert, dass sie schon wenige Tage nachdem ihr Mann umgebracht wurde, bereits hier wieder Golf spielte. Na ja, so ist das eben mit den Golfern. Süchtig über jede Pietät hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;494&quot; height=&quot;281&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/setonHouse02a.gif&quot; alt=&quot;setonHouse02a&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was macht das Wetter? Phantastisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Morgen wurde diese Aufnahme in St. Andrews gemacht. Das lässt doch wirklich keine Wünsche offen. Der Platz ist etwa 600 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;340&quot; height=&quot;278&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/St-Andrews.jpg&quot; alt=&quot;St-Andrews&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hat Tiger Woods im vergangenen Jahr &quot;The Open&quot; gewonnen. Hoffentlich kann ich vor Ehrfurcht noch schwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Link auf die Webcam in St. Andrews: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.standrews.com/webcams/&quot;&gt;&lt;/a&gt; Marc und ich teen am Dienstag um 14:10h Eurer Zeit auf. Also mit etwas Glück könnt ihr unsere Drives live verfolgen. Internet ist was tolles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich schon auf den ersten Abschlag. Wir landen am Freitag so gegen 11.35h in Edinburgh und werden wohl gegen 13.30h abschlagen. St. Andrews steht am Dienstag auf der Tourkarte. Falls noch irgend jemand gute Tipps hat, lasst es uns wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc, ob wir netto mit dieser Scorecard von Fred Couples mithalten können? Gespielt hat er auf dem Queens Championchip Course Gleneagles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;199&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Scorecard-Fred-Couples2.jpg&quot; alt=&quot;Scorecard-Fred-Couples2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, die Wettervorhersage findet ihr auf: &lt;a href=&quot;http://wetter.rtl.de/europa/uebersicht.php?id=3160&amp;ort=Edinburgh&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/Schottland&quot;&gt;Schottland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T11:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/stories/1761883/">
    <title>Meine Top 20 - Fotos</title>
    <link>http://dirkvdb.twoday.net/stories/1761883/</link>
    <description>Hier also meine Favoriten aus den Wochen in Zambia, Botswana, Südafrika und Namibia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotos habe ich mit meiner Sony DSC H1 Camera geschossen. Durch freundliche Beratung von Green Angel im Januar in Wien erworben, leistete mir diese Camera hervorragende Dienste. Am meisten begeisterte mich der 12-fach optische Zoom. Echt total abgefahrn. Allerdings verstehe ich vom fotografieren soviel wie vom Liebesleben der Maikäfer. Daher ist es echt schwierig wirklich gute Fotos zu schießen. Auf der anderen Seite habe ich mehr als 3.000 Fotos geknipst, geschossen, gemacht (?), von denen die meisten die Festplatte des Laptops allerdings nie erblickt haben. An dieser Stelle sei nochmals Oliver herzlich gedankt, der mir den Tipp gab, die Fotos von der Speicherkarte der Camera einfach auf CD zu brennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Reichtum an Fotos sind ein paar dabei, die alle anderen Fotos überragen. Mir ist natürlich klar, dass ich hier als Kreisliga Spieler mit Championsleague Spielern versuche über Fußball zu diskutieren. Daher zeige ich als erstes ein Foto, das ich gar nicht geschossen habe. Während ich mir vor Angst die Hosen voll gemacht habe hat Barbara einfach draufgehalten. Danke Dir für diese schöne Aufnahme, Barbara. Es gibt innerhalb dieser Top 20 allerdings keine Reihenfolge. Allerdings könnt ihr Euren Favoriten wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lobe unter allen Einsendern (Kommentar auf dieser Seite reicht) verschiedene wertvolle Preise aus. (Eine Safari ist nicht darunter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Foto entstand im Kruger Nationalpark und gehört zu der Story &quot;Der Kruger Nationalpark&quot;&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/stories/1603217/main&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;667&quot; height=&quot;1000&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/IMG_1527.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1527&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Foto zeigt den Versuch eines Flusspferdes zwei kleine Vögel zu erschrecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;1200&quot; height=&quot;900&quot; title=&quot;Dieses Bild mag ich, weil das gähnende Flußpferd so herrlich entspannt scheint und die Vögel keine Notiz von diesem mehrere hundert Kilo schweren Koloß nehmen. Nur nicht umdrehen!&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Dirk-300.jpg&quot; alt=&quot;Dieses Bild mag ich, weil das gähnende Flußpferd so herrlich entspannt scheint und die Vögel keine Notiz von diesem mehrere hundert Kilo schweren Koloß nehmen. Nur nicht umdrehen!&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Bild den strahlenden Sonnenschein (rechts kaum ein Wölkchen zu sehen) bei gleichzeitigem Unwetter vor dem Tafelberg festzuhalten ist schon beeindruckend. Gleichzeitig hat dieses Bild noch eine ganz besondere Symbolik: Dort wo das Unwetter runtergeht stehen viele tausend Hütten in den Townships vor Kapstadt und dort wo die Sonne scheint, stehen Villen für einige Millionen Dollar. Wirklich ausdruckstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;700&quot; height=&quot;525&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Unwetter-vor-Kapstadt.jpg&quot; alt=&quot;Unwetter-vor-Kapstadt&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Bild entstand am Nachmittag des ersten Tages im Chobe Nationalpark in Botswana. Die Elefanten nahmen uns gar nicht so richtig wahr. Ich mag das Bild, weil die Elefantenkuh sich Zeit für sich nimmt und ihren Nachwuchs zu verjagen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;650&quot; height=&quot;488&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Elefanten-Kkuh-mit-ihrem-Nachwuchs.jpg&quot; alt=&quot;Elefanten-Kkuh-mit-ihrem-Nachwuchs&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Bild entstand am ersten Tag in Zambia. Ich startete die Reise gegen Mittag in Luxembourg, nahm den Nachtflug Frankfurt - Johannesburg, flog am nächsten Vormittag weiter nach Livingstone und kam gegen 14h im Hotel an. Um 15h brachen wir bereits wieder auf, um auf dem Sambesi eine Flussfahrt zu machen. Das Foto schoss ich in den ersten 30 Minuten auf der African Queen. Es ist das erste, was ich an Africa bewusst wahrnahm. Die Wolkenbildung, das Licht, das Wasser, die Natur und eine Stimmung der Entspannung. Leider ist das Foto etwas überbelichtet (siehe ersten Absatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;1000&quot; height=&quot;750&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Sambesi.jpg&quot; alt=&quot;Sambesi&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufnahme entstand am gleichen Tag zwei Stunden später. Es komplettiert den Tag als wunderbaren Start einer Reise, die unglaublich schön war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;450&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Sonnenuntergang-auf-dem-Sambesi2.jpg&quot; alt=&quot;Sonnenuntergang-auf-dem-Sambesi2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Foto von dem fliegenden Pelikan entstand auf einer Schiffstour in der Nähe von Swakoopmund in Namibia. Der Pelikan flog neben dem Schiff her und wurde vom Skipper gefüttert. OK ist halt nicht in wilder Natur - aber fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;650&quot; height=&quot;488&quot; title=&quot;Der Pelikan hat die ihm zugeworfenen Fisch im Flug aufgefangen. Nicht von schlechten Elten.&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Pelikan.jpg&quot; alt=&quot;Der Pelikan hat die ihm zugeworfenen Fisch im Flug aufgefangen. Nicht von schlechten Elten.&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Bild entstand auf dem Tafelberg in Kapstadt. An dem Tag der für den Tafelberg vorgesehen war, regnete es. Der Flexibilität und Einsatzbereitschaft unserer Reiseführerin ist es zu verdanken, dass wir das vorgesehene Programm einfach umgeschrieben haben. An dem Nachmittag des selben Tages kamen wir gegen 17h wieder in Kapstadt an und die Gruppe entschloss sich, aufgrund der nun scheinenden Sonne, den Tafelberg als krönenden Abschluss zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein tolles Erlebnis. Neben vielen schönen Fotos habe ich hier die untergehende Sonne eingefangen. Es ist ein schönes, stimmungsvolles Foto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;650&quot; height=&quot;488&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Sonenuntergang-vom-Tafelberg.jpg&quot; alt=&quot;Sonenuntergang-vom-Tafelberg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Leoparden hat unsere Reiseleiterin entdeckt. Er war durch Büsche verdeckt aber sie hat ihn durch das Bodenfenster der Seitentür des Busses innerhalb einer Millisekunde gesehen und schrie: &quot;Ein Leopard, eine Leopard, ein Leopard&quot; ich glaube sie rief sechs oder siebenmal ohne Unterlass. Ein Wunder, dass er noch da war, nachdem sie so schrie und der Fahrer krachend den Rückwärtsgang reinhämmerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;650&quot; height=&quot;488&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-196.jpg&quot; alt=&quot;Suedafrika-196&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Leopard in freier Wildbahn ist etwas ganz besonderes. Vielleicht jede 20. Safari erhält die Chance einen Leoparden zu sehen. Dabei mitgezählt sind aber auch die, die in 100 bis 200m Entfernung zu sehen sind. Ich konnte aus meiner Position hinspucken. Er war direkt unter mir. Ich bin immer noch ganz aufgeregt, während ich darüber schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;650&quot; height=&quot;488&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Dirkvdb/images/Suedafrika-219.jpg&quot; alt=&quot;Suedafrika-219&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Aufnahmen der Top 20 folgen in den kommenden Tagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald also</description>
    <dc:creator>Dirkvdb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dirkvdb.twoday.net/topics/World+tour+2006&quot;&gt;World tour 2006&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dirkvdb</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T08:26:16Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://dirkvdb.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://dirkvdb.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
